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Spendenbox im VIELMEER

Ab heute steht für mein FSJ in Namibia eine Spendendose im VIELMEER in Kühlungsborn! Die ersten Spendenaktionen laufen an und vielleicht sind Sie ja gerade durch diese Dose auf meinen Blog gestoßen. Mein Dank gilt Herrn Weide, der einen kleinen Platz für die Zettelbox, die Dose und einen Bilderrahmen mit Info ermöglicht hat. Einfach Klasse! Hoffentlich werden ein paar Spenden zusammen kommen. Aber das werden Sie dann ja hier erfahren 🙂

Nachtrag vom 04.01.19: Wir haben 19€ sammeln können! Vielen Dank!

Viele Wege führen nach Namibia: Das ist meiner.

Nur durch Zufall habe ich Steps for children kennen gelernt. Es war der Tag der Arbeit 2018 und meine Eltern und ich waren mit Arbeitskollegen meiner Mutter auf der 1. Mai Demo. Dort habe ich dann den Botschafter von Steps for children, Andreas Roß, kennen gelernt. Er erzählte mir einige interessante Fakten über Steps und wie ich Steps unterstützen kann. Für mich hieß es dann eine Bewerbung für Steps zu schreiben.

Schon nach wenigen Wochen hatte ich eine Einladung für ein Bewerbungsgespräch bei Steps in Barmbek erhalten. Das Bewerbungsgespräch mit Simone und Insa verlief super und das aller wichtigste war, dass wir uns alle prima verstanden haben.

Je mehr ich mich mit Steps vertraut machte, desto größer wurde in mir der Gedanke mein FSJ in Namibia zuverbringen. Doch wie sollte ich das finanzieren? Ich spende ja schließlich schon meine Arbeitskraft, da kann ich ja nicht noch 15.000€ ausgeben um dort zu leben! Aber andere Freiwillige müssten es doch auch irgendwie geschafft haben… Für dieses Problem gab es zum Glück eine Lösung: Volunta!

Volunta bietet über das Programm Weltwärts eine Entsendung von Freiwilligen in viele Länder an. Eigentlich arbeitet Volunta eher eigenständig, jedoch konnten die Projekte von Steps for children Volunta bereits vor Jahren überzeugen, sodass eine Entsendung zu den Projekten von Weltwärts übernommen wird. Also hieß das für mich dann eine Bewerbung für Volunta zu schreiben.

Diesmal war die Wartezeit etwas länger und die Bewerbung aufwändiger. Und der Nervenkitzel war groß, als dann im E-mailpostfach eine Nachricht von Volunta auftauchte. Ich war nach Frankfurt am Main zum Gespräch eingeladen worden!

Ruckzuck hatten wir Bahn und Hostel organisiert und ab ging es nach Frankfurt. Einen ganzen Dienstag lang bekamen wir Informationen über die Standorte, das Programm und den Vertrag. Uns wurde gesagt, dass wir einen Eigenanteil von 3.600€ haben und wir überlegten zusammen, wie man so viele Spenden sammeln könne. Erst wieder in Hamburg angekommen kam mir dann die Idee mit dem Blog.

Nun musste ich zittern. Jeden Tag überprüfte ich mein Postfach. Nichts kam. Naja gut das dauert bestimmt einfach.

An einem Nachmittag eines freien Schultages saßen Julika, Jana und ich zusammen. Wir hatten gerade die Spagetti aufgegessen und wollten einen Film anschauen, als mein Handy aufleuchtete. Volunta hatte echt Glück, dass ich sofort ranging, denn normalerweise ist mein Handy ständig lautlos.

Als dann die Nachricht kam, dass ich angenommen war, konnte ich es kaum fassen! Ich war so froh, dass ich nach dem Telefonat schon ein zwei Tränchen im Auge hatte.

Und jetzt heißt es Aktuell Schule beenden und Spenden sammeln! Wenn Ihnen also der Blog gefällt, dann spenden Sie mir doch gerne ein paar Euro unter………

Abitur! Und dann?

Moin!

Ich bin Carina und (noch) knackige 17 Jahre jung. Genau das Alter, in dem man typischer Weise gerade auf der Suche nach der Lösung für das „Was mache ich nach der Schule“-Problem ist. Da kommen die üblichen Fragen auf wie: Ausbildung oder Studium? Work and travel oder doch ein Praktikum?

Für mich war klar: Nach dem Abitur muss erstmal was Veränderndes und Frisches her!

Somit war ziemlich schnell entschieden, dass ich mich ein Jahr lang einer sozialen Aufgabe widmen möchte. Doch wo und wie kann ich mein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) gestalten?

Die Antwort auf all diese Fragen war die Organisation „Steps for children„. Zusammen mit der Unterstützung von „Volunta“ werde ich mein FSJ 2019 in Namibia verbringen. Ich lade Sie herzlich dazu ein, meine Abenteuer mit den Kindern in Okakarara zu verfolgen und ich hoffe, dass ich durch diesen Blog ein wenig „NAM Flava“ in Deutschland versprühen kann.

Die Geschichte, wie ich es geschafft habe mein FSJ zu organisieren, finden Sie hier: …